News

Das OK bedankt sich bei 2200 Zuschauern

Rund 2200 Zuschauer besuchten die diesjährigen „Soorser Comedy Täg“ im Stadttheater und im Stadtcafé. Das entspricht einer Auslastung von über 90 Prozent. „Vier der sechs Vorstellungen waren ausverkauft, blickt Programmleiter Christian Albisser zufrieden zurück. Das Geschenk für OK und das treue Publikum hiess „Perlen, Freaks und Special Guests“, eine fulminante Variete-Show unter der Leitung von Urusus und Nadeschkin. Mit der Grösse dieser Vorstellung stiessen OK und Stadttheater an seine Grenzen. „Doch das Publikum war mehr als begeistert und das ist für das OK der schönste Lohn“, so Christian Albisser

Es geht weiter
Bereits heute steht fest: Es geht weiter mit den Soorser Comedy Täg. Die 16. Ausgabe findet vom 17.-21. Oktober statt. Das bedeutet: Auch im nächsten Jahr wird das Festival fünf Tag verlängert. „Wir konnten wieder einen dicken Fisch an Land ziehen. Weil das Publikumsinteresse für die Show sehr gross sein dürfte, haben wir uns dafür entschieden, sie zweimal zu veranstalten“, sagt Christian Albisser. Mehr wollte er jedoch nicht verraten. Das Programm werde im März veröffentlicht. Verraten hat er dann doch noch was, und zwar das Motto der 16. Soorser Comedy Täg. „Potz Melone!“

Comedy Täg in den Medien
In der Rubrik Medienspiegel auf dieser Homepage kannst Du lesen, dass auch die Journalisten von der 15. Ausgabe begeistert waren. Und in der Rubrik Bildergalerien kannst Du die fünf unvergesslichen Tage noch einmal Revue passieren lassen. 

Rückblick auf 15 erfolgreiche Jahre

Im grossen Interview mit der Surseer Woche blickt Festivalleiter Christian Albisser auf die Anfänge und Höhepunkte der vergangenen 15 Jahre zurück und verrät, welche Art Humor er persönlich bevorzugt.

Jubiläums-Inti Suwo – hier klicken

«Wir wollen weiter Gas geben»

Die Soorser Comedy Täg haben sich erfolgreich in einer Nische positioniert. Gründer und Programmleiter Christian Albisser blickt im Interview mit der Luzerner Zeitung auf die letzten 15 Jahre zurück und verrät, welcher Künstler ihm beinahe den letzten Nerv geraubt hat. 

LZ-Interview Christian Albisser – Zum Lesen hier klicken